Dienstausweise – ein Muss für Sicherheitsfirmen

Veröffentlicht 03/07/2014
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NPS 49 ist ein Spezialdienstleister für Überwachung und Fernüberwachung. Sein Kerngeschäft ist die Bewachung von Baustellen in isolierter Lage, wie z. B. bei Projekten im Autobahn- und Brückenbau. Seit 2009 müssen Sicherheitskräfte in Frankreich laut Verordnung Nr. 2009-137 ein persönliches Dienstabzeichen tragen. Die Sicherheitskräfte müssen Behörden und Kunden ein Abzeichen mit Namen und Vornamen, Lichtbild, persönlicher Dienstnummer sowie dem Namen und der amtlichen Zulassung ihres Arbeitgebers vorlegen können.

Auf welchem Wege hat NPS49 die Gesetzesvorschrift umgesetzt?

 

Zuvor hatte das Unternehmen mit Karten aus Papier gearbeitet, die nach Bedarf stückweise laminiert wurden. Dann entdeckte es eine bessere Lösung mit dem Badgy-Kartendrucker. Die beim Druckerkauf mitgelieferte Software (je nach Druckermodell Evolis Badge Studio oder Office Card) zur Bearbeitung der Karten gewährleistet, dass sich alle Sicherheitskräfte per Dienstabzeichen namentlich ausweisen können. Auch das Hintergrundbild der Karte kann gewechselt werden – z. B. für verschiedene Bauvorhaben –, was eine fortlaufende Anpassung an die Kundschaft ermöglicht. So stützt die Firma das Image ihrer Kunden und weiß immer genau Bescheid, welche Mitarbeiter gerade auf welchen Baustellen im Einsatz sind.

Hier geht es zum Gesetzestext.

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